Businessmode
Wenn es um Businessmode geht, denken viele sofort an langweilige Anzüge und Kostüme in Schwarz oder Grau.
Das war einmal. Die Businessmode von heute ist zwar immer noch schlicht, unauffällig und elegant, aber es gibt mittlerweile eine Menge Möglichkeiten, Anzug und Kostüm frisch und modisch zu gestalten.
Männer haben es, was Mode im Beruf angeht immer etwas leichter gehabt als Frauen. Laut Statistik besitzt jeder Mann der im Berufsleben steht drei Anzüge. Diese Basis reicht in der Regel, um immer dezent und elegant angezogen zu sein. Zu diesen Anzügen können nach Belieben Oberhemden und Krawatten kombiniert werden. Abgerundet wird dieses Business Outfit durch Lederschuhe und Accessoires wie Manschettenknöpfe, Krawattennadel und die passende Armbanduhr.
Frauen haben da wesentlich schwerer. Ihre Kleidung wird stärker wahrgenommen und auch kritischer betrachtet.
Auch bei beruflich erfolgreichen Frauen gehören Kostüme und Hosenanzüge zur Businessmode, aber es gibt mehr Spielraum für Accessoires. Heute ist die weibliche Businessmode aufgelockert, verfolgt aber immer noch eine klare Linie. Noch immer sollte der Rock eine Handbreit unter dem Knie enden und schrille oder aufdringliche Farben kein Thema sein. In diesem Winter dominieren alle Beeren- und Petrolfarben und Blusen sind modisch nicht mehr so gefragt.
Ein Top oder ein Kaschmirpullover treten an die Stelle der Hemdbluse, die aus der Businessmode für Frauen schnell ein Art Uniform machte. Ebenfalls kein Bestandteil der weiblichen Businessmode ist die Krawatte, sie sollte den Herren vorbehalten bleiben. Schick und modisch ist ein Seidenschal, der locker gebunden wird.
Auch beim Schmuck ist Vorsicht geboten. Nicht jeder Frau steht eine Perlenkette. Da die Jackenrevers in dieser Saison wieder breiter werden, bietet sich ein kleine, aber edle Brosche an.
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Wenn es um Businessmode geht, denken viele sofort an langweilige Anzüge und Kostüme in Schwarz oder Grau.
Das war einmal. Die Businessmode von heute ist zwar immer noch schlicht, unauffällig und elegant, aber es gibt mittlerweile eine Menge Möglichkeiten, Anzug und Kostüm frisch und modisch zu gestalten.
Männer haben es, was Mode im Beruf angeht immer etwas leichter gehabt als Frauen. Laut Statistik besitzt jeder Mann der im Berufsleben steht drei Anzüge. Diese Basis reicht in der Regel, um immer dezent und elegant angezogen zu sein. Zu diesen Anzügen können nach Belieben Oberhemden und Krawatten kombiniert werden. Abgerundet wird dieses Business Outfit durch Lederschuhe und Accessoires wie Manschettenknöpfe, Krawattennadel und die passende Armbanduhr.
Frauen haben da wesentlich schwerer. Ihre Kleidung wird stärker wahrgenommen und auch kritischer betrachtet.
Auch bei beruflich erfolgreichen Frauen gehören Kostüme und Hosenanzüge zur Businessmode, aber es gibt mehr Spielraum für Accessoires. Heute ist die weibliche Businessmode aufgelockert, verfolgt aber immer noch eine klare Linie. Noch immer sollte der Rock eine Handbreit unter dem Knie enden und schrille oder aufdringliche Farben kein Thema sein. In diesem Winter dominieren alle Beeren- und Petrolfarben und Blusen sind modisch nicht mehr so gefragt.
Ein Top oder ein Kaschmirpullover treten an die Stelle der Hemdbluse, die aus der Businessmode für Frauen schnell ein Art Uniform machte. Ebenfalls kein Bestandteil der weiblichen Businessmode ist die Krawatte, sie sollte den Herren vorbehalten bleiben. Schick und modisch ist ein Seidenschal, der locker gebunden wird.
Auch beim Schmuck ist Vorsicht geboten. Nicht jeder Frau steht eine Perlenkette. Da die Jackenrevers in dieser Saison wieder breiter werden, bietet sich ein kleine, aber edle Brosche an.
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Das war einmal. Die Businessmode von heute ist zwar immer noch schlicht, unauffällig und elegant, aber es gibt mittlerweile eine Menge Möglichkeiten, Anzug und Kostüm frisch und modisch zu gestalten.
Männer haben es, was Mode im Beruf angeht immer etwas leichter gehabt als Frauen. Laut Statistik besitzt jeder Mann der im Berufsleben steht drei Anzüge. Diese Basis reicht in der Regel, um immer dezent und elegant angezogen zu sein. Zu diesen Anzügen können nach Belieben Oberhemden und Krawatten kombiniert werden. Abgerundet wird dieses Business Outfit durch Lederschuhe und Accessoires wie Manschettenknöpfe, Krawattennadel und die passende Armbanduhr.
Frauen haben da wesentlich schwerer. Ihre Kleidung wird stärker wahrgenommen und auch kritischer betrachtet.
Auch bei beruflich erfolgreichen Frauen gehören Kostüme und Hosenanzüge zur Businessmode, aber es gibt mehr Spielraum für Accessoires. Heute ist die weibliche Businessmode aufgelockert, verfolgt aber immer noch eine klare Linie. Noch immer sollte der Rock eine Handbreit unter dem Knie enden und schrille oder aufdringliche Farben kein Thema sein. In diesem Winter dominieren alle Beeren- und Petrolfarben und Blusen sind modisch nicht mehr so gefragt.
Ein Top oder ein Kaschmirpullover treten an die Stelle der Hemdbluse, die aus der Businessmode für Frauen schnell ein Art Uniform machte. Ebenfalls kein Bestandteil der weiblichen Businessmode ist die Krawatte, sie sollte den Herren vorbehalten bleiben. Schick und modisch ist ein Seidenschal, der locker gebunden wird.
Auch beim Schmuck ist Vorsicht geboten. Nicht jeder Frau steht eine Perlenkette. Da die Jackenrevers in dieser Saison wieder breiter werden, bietet sich ein kleine, aber edle Brosche an.